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Renovierung und Modernisierung.
Wer Haus- und Grundeigentümer ist, der will den Wert seines Vermögens erhalten. Basis dafür ist vor allem eine gute Substanz, die von Anfang an für Spaß am Objekt sorgt. Doch wenn ein Haus in
die Jahre kommt, fallen langsam, aber stetig Reparaturen und Modernisierungen an.
Vorbeugen auf die finanzielle Art. Spätestens nach etwa 15 bis 20 Jahren melden sich die ersten Verschleißerscheinungen.
Schäden, deren Behebung nach und nach ganz schön teuer werden kann. Deshalb ist der Rat der Experten eindeutig. Sie empfehlen, jährlich etwa 8,– bis 10,– Euro pro m² Wohnfläche
zurückzulegen, So können die Modernisierungen ohne große finanzielle Sprünge erledigt werden.
Die Jahre gehen. Die Kosten kommen. Nach 10 Jahren kann es schon mal Probleme mit dem Dach geben oder der Teppich muss
ausgewechselt werden. Nach 15 Jahren sind Außenputz und eventuell auch der Heizöltank fällig. Nach etwa 20 Jahren haben Waschbecken und WC ausgedient, nach 25 Jahren die
Fußbodenheizung. Und nach 30 Jahren dürften auch Fliesen und Holzfenster renovierungsbedürftig sein.
Wer hier rechtzeitig vorsorgt und Geld zurücklegt, profitiert gleich zweifach: erstens durch eine direkte Steigerung des eigenen Wohnwertes und zweitens durch eine nachhaltige Wertsteigerung beim Wiederverkauf.
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