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Wie man Energie einsparen kann.
Gut gedämmt ist halb gespart.
Bei einem Reihenhaus hat man es einfach: Zwei Seiten werden durch die Nachbarn gedämmt. Und schon muss man nur noch an den anderen beiden Seiten für wirksame Isolierung sorgen.
Anders bei einem frei stehenden Haus, hier muss man kräftig investieren – auch in den richtigen Dämmstoff. Er sollte porenreich und trocken sein. Aber gutes Dämmen heißt auch, nicht zu viel
des Guten. Denn durch zu starke Abdichtung kann die Feuchtigkeit im Raum nicht mehr entweichen und es kommt zu Staunässe, Unser Tipp: Lassen Sie sich zu diesem Thema von einem anerkannten Experten beraten.
Die neuesten ”Denk und Spar”-Regeln. Wer im Alltag mitdenkt und ein paar einfache Regeln befolgt, der kann nachhaltig Energiekosten
sparen, Auch unter Umweltaspekten, denn wichtiger als das oft diskutierte Verwenden von Alternativenergien ist der schonende Umgang mit den vorhandenen Ressourcen.
Der Trick mit dem Dreh.
Wer die Heizung ein wenig herunterdreht, kann schon ordentlich sparen. Nur ein Grad weniger im Raum bedeutet 6 % weniger Heizkosten.
Hier geht Ihnen ein Licht auf
Energiesparlampen schlagen herkömmliche Glühlampen um Längen: Sie verbrauchen ca. 80 % weniger Strom.
Weg mit dem Kalk.
Alle Geräte zur Warmwasserbereitung sollten Sie regelmäßig entkalken. Das spart Strom.
Heizen per Kühlschrank.
In der Küche kann man die Heizung oft herunterfahren. Denn Großgeräte wie Kühlschrank und Spülmaschine geben Wärme ab und heizen mit.
Bye bye, Standby! Wenn elektronische Geräte wie zum Beispiel der Fernseher über den gesamten Tag betriebsbereit
bleiben, freut sich nur einer: der Stromlieferant. Deshalb, wenn man die Geräte nicht braucht, einfach komplett abschalten.
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